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In 6 Schritten Zu Deiner Instagram Content Strategie
Regelmäßig Posten ist Minimum! Deshalb bekommst Du es nicht hin

In 6 Schritten zu Deiner Instagram Content Strategie

Eine gute Instagram Content Strategie ist entscheidend für Deinen Erfolg auf Instagram. Deswegen haben wir 6 Schritte zur perfekten Content Strategie für Dich zusammengefasst.
Inhaltsverzeichnis:
In 6 Schritten zu Deiner Instagram Content Strategie
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    Dein Weg Richtung Erfolg

    Warum brauchst Du überhaupt eine Instagram Content Strategie?

    Auf dem einen Instagram Profil ist sie eindeutig vorhanden, auf dem anderen Account sucht man sie vergeblich. Die Rede ist von einer eindeutigen und konsequent umgesetzten Instagram Content Strategie.Doch was ist damit eigentlich gemeint?

    Eine Instagram Content Strategie ist kurz gesagt, das, was Du unbedingt brauchst, wenn Du Instagram nicht einfach nur zum Spaß betreibst, sondern damit ein von Dir selbst, als Teil der Strategie gesetztes Ziel verfolgst. Eine solche Strategie ist beispielsweise die Grundlage, wenn Du mit Deinen Inhalten die richtigen Follower gewinnen möchtest, die später dann auch zu Kunden werden. Du hast auf Instagram schließlich immer nur 3 Sekunden Zeit, um Profilbesucher – also potenzielle Follower sowie Kunden – von Dir und Deinem Business zu überzeugen. Deshalb solltest auch Du Dir bei der Gestaltung Deines Instagram-Inhaltes nicht nur Mühe geben, sondern auch anhand einer Gesamtstrategie auch für Neubesucher leicht verständlich machen, um was es eigentlich geht. Mit Deiner individuellen, auf Deine Zielgruppe zugeschnittene Content Strategie wirst Du so also nicht nur Deine Reichweite, sondern auch Deinen Umsatz erhöhen.

    Lass uns gemeinsam Deine persönliche Instagram Content Strategie erstellen.

    Legen wir los!

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    Nur mit einer Instagram Content Strategie gewinnst Du Follower, die auch irgendwann zu Kunden werden!

    Kennst Du Dein Warum?

    Schritt 1: Definiere die Zielsetzung Deines Accounts und Deines Instagram-Contents

    Im ersten Schritt solltest Du Dir vor Augen führen, wofür Du Instagram eigentlich nutzen möchtest – am besten so konkret wie nur möglich. Die Meisten dürften sich wohl für Follower oder Kunden interessieren, geh aber am besten noch tiefer in die Zielsetzung. Anstelle von “Ich suche Kunden.” formuliere es also als “Ich suche Kunden für meinen Online Kurs zum Thema Schwangerschafts-Yoga.”

    Dir sollte dabei von Anfang an klar sein, was genau hinter Deiner Marke steckt bzw. wie Du mit dieser Deine Ziele auch auf Instagram erreichen möchtest. Frage Dich beispielsweise folgendes:

    • Worauf möchte ich auf meinem Instagram Account aufmerksam machen?
    • Wofür steht meine Marke?
    • 
Welchen Zweck soll Instagram für mich persönlich erfüllen?

    Wenn Du Dir im Kontext der Zielsetzung Deiner eigenen Brand Awareness bewusst bist, kannst Du Dir diese zunutze machen und auch auf visuelle Art und Weise Deinen Content kommunizieren. Es ist also essentiell, dass Du Dein „Warum?“ kennst – ohne dieses wird es auf lange Sicht nämlich schwierig Content zu kreieren, der Deine Follower begeistert und diese letztendlich auch zu Kunden macht.

     

    Schritt 2: Definiere die zu Deiner Strategie passende Zielgruppe!

    Im nächsten Schritt dreht sich alles um Deine Zielgruppe. Mit diesem Punkt solltest Du Dich ebenfalls besonders intensiv beschäftigen, weil Du mit und auf Instagram ja nicht einfach irgendwen erreichen möchtest, sondern Deine, für Dich bestimmte Zielgruppe, die sich für Dich und Dein Business interessiert.

    Unser Tipp: Erstelle Dir für Instagram eine Persona, die zu Deiner Zielsetzung passt. Definiere hierbei Geschlecht, Alter, Familienstatus, Job, Interessen, Bedürfnisse und Probleme und schaue, welche Rolle Deine Brand bzw. Dein Content in dem Kontext spielen wird.

    Steht Dein idealer Follower bzw. idealer Kunde (eben je nach Zielsetzung in Schritt 1)? Dann passe Deinen gesamten Feed inklusive Biografie, Content, Hashtags sowie Stories genau hierauf an.

    Überleg Dir also explizit, wie Du diese Personen erreichen kannst und baue Dir so eine organische Community auf. Wichtig ist, dass Du selbst aktiv werden musst – der Communityaufbau bedeutet Arbeit, aber es wird sich total auszahlen!

    Lass außerdem die Finger weg von Bots und Follow-Unfollow-Spielchen – damit wirst Du nie zum gewünschten Erfolg gelangen, sondern User einfach nur verärgern und somit als potentielle Kunden vergraulen.

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    Hast Du bereits Deinen Signature-Look?

    Schritt 3: Dein Feed Design und Signature Look erleichtern Dir die Content-Erstellung

    Neben der textlichen Gestaltung Deiner Inhalte ist die bildliche Gestaltung ein wichtiger Aspekt Deiner Instagram Content Strategie. Instagram ist eine visuelle Plattform, weshalb Bilder und Videos den Kern des sozialen Netzwerkes darstellen. Es geht darum, eine visuelle Markenerfahrung rund um Deinen Account zu kreieren, die Dein Business visuell widerspiegelt. Du brauchst einen Signature-Style, bei dem direkt klar wird: „Der und der Post gehört zu XYZ“. Wenn Du es schaffst einen Wiedererkennungswert zu entwickeln, hast Du Dir bereits Deinen Platz auf Instagram erkämpft. Denn sind wir mal ehrlich: Accounts gibt es auf Instagram wie Sand am Meer – Du musst herausstechen und von Anfang an überzeugen. Trotzdem sollte der Feed das Konzept Deines Unternehmens zu 100 Prozent authentisch widerspiegeln. Nur so schaffst Du es Deine Follower abzuholen und auf digitalem Weg Deinem Ziel aus Schritt 1 entsprechend mitzureißen.

    Definiere Dein Grid!

    Für Deinen Signature-Look solltest Du Dir Gedanken über Grids machen. Ein Grid ist eigentlich, wenn man es runter rechnet, nicht mehr und nicht weniger als ein Raster. Also das, wie Du Deine einzelnen Bilder im Feed arrangierst, damit sie auch als Ganzes miteinander harmonieren. Zuerst musst Du Dich entscheiden, ob Du ein einheitliches Feeddesign haben möchtest oder nicht. Dazu gibt es zahlreiche Meinungen… Unsere ist, dass Du auf jeden Fall auf das Gesamtbild achten solltest. Dennoch raten wir persönlich von starren Grids, wie beispielsweise horizontalen oder vertikalen Linien, Puzzle- oder Across-the-Grids ab, da sie Dich einschränken und je nach Format reichweitentechnisch miteinander konkurrieren.

    Grid

    Definiere Deine Brand-Farben!

    Farben können einer der effektivsten Wege sein, um Deinen Feed einheitlich zu gestalten. Definiere daher unbedingt eine Farbpalette für Deine Marke und lege hier bis zu maximal 3-5 Farben fest, die Dich und Dein Business am besten widerspiegeln. Überlege auch, mit welcher Farbe sich Deine Zielgruppe am besten identifizieren kann. Entscheide Dich, ob Du mit warmen, neutralen oder kalten Farben arbeitest und switche nicht hin und her. Mit der Nutzung eines immer gleichen oder ähnlichen Farbschemas machst Du es Dir viel leichter, einen konsistenten Feed aufzubauen. Du kannst auch viel schneller bei der Bilderstellung planen und Farbakzente mit einbauen. Dein Hauptfarbe ist Grün? Dann arbeite mit grünen Pflanzen im Hintergrund Deiner Bilder.

    Hast Du Deine Farben bereits bestimmt?

    Farben

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      Mache Dir Deine eigene Brand Awareness zu nutze und kommuniziere über diese mit Deiner Zielgruppe!

      Die Mischung macht es

      Schritt 4: Verwende einen strategischen Content Mix!

      Im nächsten Schritt solltest Du Dir genauer Gedanken über die Inhalte Deiner Beiträge machen. Der Content Mix auf Instagram ist abhängig von Deinem Business und Deiner Zielgruppe. Überlege Dir als erstes 4-5 Beitragsformate bzw. -reihen, mit denen Du einem gewissen Schema entsprechend die Unterthemen Deines Accounts durchspielen kannst. So schaffst Du es, die verschiedenen Aspekte Deines Business aufregend und trotzdem klar darzustellen. Hier ein paar Ideen für Deine Content-Formate:

    1. Behind-the-Scenes: Erlaube Deinen Followern einen Blick hinter die Kulissen Deiner Brand / Deines Alltags.
    2. Community: Überlege Dir Aktionen, die Deine Follower miteinbeziehen.
    3. Karussells: Vermittle Infos als snackable Content.
    4. 1 Minuten Tipps: Dreh Videos mit Tipps und poste sie im Feed.
    5. Geh bitte abwechslungsreich vor, mische Videos und Fotos, Grafiken und Illustrationen – je nachdem, was zu Deinem Business passt. In jedem Fall sollten sich Deine Follower und potenziellen Kunden nicht satt sehen. An der Stelle kannst Du Dir ebenfalls überlegen, welche Instagram-Formate sich beispielsweise auch auf Facebook, Linkedin oder gar Pinterest übertragen lassen. Wenn die Inhalte erst mal stehen, kann man oftmals leicht einfach auch andere Netzwerke bedienen. Behalte auf jede Fall immer im Kopf: Worum geht es bei meiner Marke?

       

      Planung ist das halbe Leben

      Schritt 5: Plane Deine Inhalte vor! But don't ghost!

      Anschließend solltest Du Dir nun überlegen, wie Du Deinen Content sinnvoll mit Bild und Text zum Leben erweckst. Bei Behind-the-Scenes bietet es sich beispielsweise an Bilder von Deinem Arbeitsplatz oder einem Event zu nutzen. Lass Deiner Fantasie freien Lauf und brainstorme, welche Motive Dich und Dein Business im jeweiligen Thema am besten widerspiegeln. Wichtig ist, dass Du bei Deinen Fotos und Videos auf eine hohe Qualität setzt. Instagram ist und bleibt eine visuelle Plattform, weshalb Du verpixelte und unscharfe Bilder besser vermeiden solltest.

      In den Captions, also den Posttexten, kommt Deine ganz persönliche Brand Voice zum Vorschein. Hier hast Du die Möglichkeit die Persönlichkeit Deiner Marke zu zeigen und Dich intensiv mit Deiner Community zu vernetzen. Baue daher unbedingt immer einen Call-to-Action ein, also eine Aufforderung etwas zu tun. Das kann beispielsweise das Beantworten einer Frage oder das Auffordern zum Kommentieren sein. Wenn Du ihnen eine Identifikationsmöglichkeit mit Deinen Themen lieferst, klappt das mit dem Kommentieren schon fast wie von alleine.

      Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Mehrwert. Wir haben es oben schon erwähnt: Mehrwert ist der Schlüssel zum Erfolg. Nur wenn Du Deinen Followern etwas bietest, haben sie einen Grund Dir weiterhin zu folgen und Du hebst Dich zusätzlich von Deiner Konkurrenz ab. Merke Dir also: Mehrwert- sowie Community-Gedanken sollten in jedem Deiner Posts vorhanden sein.

      Es fügt sich nun also ein Gesamtbild zusammen und Du kannst Deine Posts mit sogenannten Planungstools, z.B. Facebook Creators Studio, Later oder gar Planoly (Werbung, da Markennennung und Verlinkung) vorplanen. Der Content wird dann zu einem von Dir gesetzten Zeitpunkt automatisch veröffentlicht. Achte jedoch darauf, dass Du zum Zeitpunkt der Veröffentlichung online bist und auf die Kommentare in der ersten Stunde gleich reagieren kannst. Zudem empfiehlt es sich den Content auch gleich in der Story zu teilen und aufzugreifen.

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      Farben können einer der effektivsten Wege sein, um Deinen Feed einheitlich zu gestalten.

      Auswertung ist die halbe Miete.

      Schritt 6: Werte Deine Insights aus

      Im letzen Schritt dreht sich alles um Deine Instagram Insights. Werte regelmäßig aus, welcher Content gut angekommen und welcher eher untergegangen ist. Wir schauen beispielsweise hierbei vor allem auf die Interaktion , die Reichweite ist uns eher egal. Was bringt es uns, wenn viele etwas sehen, aber niemand darauf reagiert? Wenn Du also erkennst, was gut ankommt, dann versuche diese Art von Content zu wiederholen und lass konsequent alles weg, was nicht ankommt. Mit der Zeit kannst Du so alle Zahlen hoch skalieren. Diesen Schritt solltest Du regelmäßig wiederholen, wir gestehen: Wir schauen täglich mehrfach in unsere Insights.

      Caption

      Jetzt bist Du dran!

      Wann startest Du mit Deiner Instagram Content Strategie?

      Jetzt stellt sich zum Schluss noch die Frage, wann Du mit Deiner ausgeklügelten Instagram Content Strategie beginnst? Jeder Anfang ist schwer, besonders wenn man sich diszipliniert an die eigene Strategie halten soll. Aber wie auch sonst fast überall im Leben, ist es auch auf Instagram nicht anders: Disziplin ist das A und O. Du wirst sehen: Mit der Zeit entwickelst Du Routinen und gewöhnst Dich an die konsequente Planung sowie Arbeit mit Deiner individuellen Instagram Content Strategie. Wenn Du diese übrigens mal – am sinnvollsten auf Grundlage Deiner Instagram Insights-Erkenntnisse – abändern möchtest, ist das natürlich auch möglich. Es bietet sich also ehrlich gesagt immer wieder an, nach einer gewissen Zeit zu überprüfen, ob die Strategien immer noch aufgehen oder ob Du irgendetwas ändern solltest.

      Das waren unsere 6 Schritte – nun kannst auch Du mit einer fokussierten Planung und Struktur Deiner Inhalte loslegen und auf Instagram durchstarten!

      Wir wünschen Dir ganz viel Spaß dabei!

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