Wir müssen reden: VerAPPelst Du Dich auch?

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Wir müssen reden: VerAPPelst Du Dich auch?

Welche Apps könnt ihr empfehlen?

Apps für Instagram – das TRENDthema der Stunde

Okay, dieser Blogartikel wird nicht einfach und er wird bestimmt nicht auf reine Gegenliebe stoßen. ABER: Wir müssen reden, denn uns ist etwas aufgefallen. Aber dafür lass uns mal einen Schritt zurückgehen: Wie Du vielleicht schon mitbekommen hast, haben wir offline eine ziemlich lange und umfangreiche Coaching-Geschichte. In den letzten 6 Jahren haben wir über unsere Agentur über 1400 Workshop-Teilnehmer mit Blick auf Instagram gecoacht. Und hierbei ist es immer wieder vorgekommen, dass die Teilnehmer sich auf solch zweitrangige Fragen wie „Wann soll ich posten?“ oder „Wie oft soll ich posten?“ versteift haben. Unser damalige Rat: Fokussiere Dich auf geniale Inhalte mit Mehrwert, dann sind genau diese Fragen zweitrangig. Anschließend kann man optimieren und noch einmal etwas Extra-Reichweite raushauen.

Und genau diese Fragen haben ein neues Pendant gefunden: Es vergeht kein Live, kein Coaching und auch keine Woche auf Instagram, in der wir niicht nach den neuesten und besten Apps gefragt werden. Ob Planungsapps, Instagram Story Apps oder Bildbearbeitungsapps – bei jeder nur erdenklichen Möglichkeit werden wir und unsere Coaching-Kollegen nach den neuesten und heilsbringenden Apps gefragt. Auch wir haben bereits Blogartikel dazu geschrieben, so z.B. zu Apps für Instagram Stories. ABER lass Dir eins gesagt: DIE eine, alle Probleme auflösende App gibt es für keins dieser Themen. Was wir viel eher beobachten: Zahlreiche Profilbetreiber – darunter vor allem Unternehmen und Selbständige – verzetteln, ja verAPPeln sich.

Voges Marketingberatung Gastartikel: Positionierung als Schlüssel zum Erfolg

Apps sind eine tolle Sache, aber sie sind eben nur die Kirsche auf dem Kuchen. Back erst mal den Kuchen.
Strategie als Grundlage

Diese 5 Probleme bringen Apps ohne Strategie

Rund ums Thema Planungstools hatten wir bereits vor einiger Zeit einen Blogartikel geschrieben. Kernaussage: Planungstools sind eine feine Sache, aber sie sind doch eben nur die halbe Miete. Wir möchten den Gedanken heute aufgreifen und Dir noch einmal ganz genau darlegen, warum Dir Apps ohne Strategie auf Instagram nichts bringen.

Du verlierst Deinen Fokus.

Geniale Inhalte mit Mehrwert – das ist der einzige Grund, weshalb neue Follower Dir folgen werden. Vor allem Accounts, die noch ganz am Anfang stehen und bei denen die Instagram Strategie noch nicht ganz ausgereift ist, riskieren durch das Springen zwischen verschiedenen Apps, den Fokus zu verlieren. Man will immer wieder zeigen, dass man die neueste App benutzt, verliert dabei aber den Fokus, so dass potenzielle Follower und Kunden, aber auch der Account-Betreiber gar nicht mehr wissen, um was es eigentlich geht.

Du verlierst Zeit.

Apps können einiges, man muss sich aber zunächst einmal einarbeiten, um eben immer besser im Umgang mit ihnen zu werden. Und genau dieses Einarbeiten kann mehr als zeitaufwändig sein. Ihr wisst: vor allem für Unternehmen und Selbständige ist der Faktor Zeit ein großes Problem bzw. auch immer ein wirtschaftlicher Faktor. Demnach sollte man sich immer nur in eine App einarbeiten, um sich so nicht in den zeitfressenden Wirren rund um den eigenen Instagram-Account zu verlieren.

Du bist überall nur so lalala.

Ja, Bildbearbeitungsapps sind der Knaller, aber man muss es eben auch können. Demnach sind gewisse Fingerfertigkeiten im Umgang mit Bildbearbeitungsapps auch immer an ein gewisses Maß an Übung geknüpft: Wenn Du jetzt von einer Bildbearbeitungsapp zur nächsten springst, ohne die einzelnen wirklich zu beherrschen, dann wirst Du immer nur durchschnittlich bleiben. Demnach unser Tipp: Achte darauf, dass Du vor allem bei einer Bildbearbeitungsapp Dir immer erst dann die nächste vorknüpfst, wenn Du absolut fingerfertig im Umgang mit dieser bist und Du mehr als durchschnittliche Ergebnisse ablieferst.

Du verlierst Dein Branding.

Deine Marke bzw. Dein Branding sollten immer ganz klar aus Deinem Feed hervorgehen. Wenn Du also Bildbearbeitungsapps nutzt, solltest Du immer auch kritisch hinterfragen, ob das genannte Ergebnis zu Deinem Branding passt. Falls ja: Dann hau rein und tobe Dich aus. Falls nein: Dann fokussiere Dich auf Apps, die Dir und Deinem Branding wirklich etwas bringen.

Du erschaffst Dir ein unsägliches Chaos.

Kein Witz: Wir kennen wirklich Leute, die mehrere Instagrram Planungstools parallel nutzen. Dabei ist das Ziel doch, Zeit dadurch zu sparen, dass sich alles an einem Ort befindet. Gleiches gilt übrigens auch für andere Bereiche. Natürlich kannst Du Apps austesten, aber spätestens nach einer solchen Testphase, sollst Du klare Abläufe definieren, damit Du Dich im Alltag nicht in einem unsäglichen Chaos verlierst und mit wehenden Fahnen untergehst.

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Unsere Tipps

Beachte folgende Tipps! Dann verAPPelst Du Dich sicher nicht

Versteh uns bitte nicht falsch: Wir lieben Apps genau so sehr wie Du, aber wir sind auch schon seit einigen Jahren dabei. Wir besitzen Erfahrung im Umgang mit Apps, so dass wir ganz automatisch auf gewisse Dinge achten und demnach keine Gefahr laufen in die oben genannten Fallen zu treten. Wenn Du aber mit Instagram noch ganz am Anfang stehst, dann solltest Du unbedingt folgende Punkte beachten.

  • Entwickle zuerst Deine Instagram Strategie und zwar schriftlich. So kannst Du beim Eintauchen in verschiedenste Apps, immer wieder überprüfen, ob die App und das erzeugte Ergebnis in Dein Ziel einzahlen.
  • Arbeite Dich immer nur in eine App ein. Alles andere frisst unglaublich viel Zeit, die Du lieber in die Entwicklung von Content oder ins Community Management stecken solltest.
  • Achte darauf, dass Deine Bildbearbeitungs-Ergebnisse extrem hochwertig sind. Dies erfordert Erfahrung im Umgang mit den besagten Apps.
  • Nutze Apps, die in Dein Branding einzahlen und di Sichtbarkeit von dieser unterstützen.
  • Definiere klare Abläufe – auch mit Blick auf Apps. So vermeidest Du, dass Du Dir selbst ein riesiges Workflow-Chaos erzeugst.

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